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Hier finden Sie in regelmäßigen Abständen ganz Interessante Mitteilungen aus der Immobilienbranche und ganz gezielt aus der Wohnungseigentumsverwaltung.


06. September 2018, 14:49

Immobilienverwalter übernehmen zusätzlich Verantwortung: Selbstverpflichtung zur erhöhten Weiterbildung mit überwältigender Mehrheit beschlossen

Mitgliedsunternehmen verdoppeln gesetzlich geforderte Weiterbildungspflicht

Die 34. Delegiertenversammlung des Dachverbands Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) hat heute beschlossen, die gesetzlich geforderte Weiterbildungspflicht mehr als zu verdoppeln. Mit der freiwilligen Selbstverpflichtung zu einer Weiterbildung von 15 Stunden pro Jahr etabliert der Verband ein weiteres Qualitätskriterium der Mitgliedschaft. Der Gesetzgeber sieht 20 Stunden verpflichtende Weiterbildung in drei Jahren vor. Die Mitgliedsunternehmen erbringen künftig 45 Stunden Weiterbildung in diesem Zeitraum.

„Wir sind uns der großen Verantwortung für unsere Branche, aber auch für Eigentümer und Mieter bewusst. Deshalb haben die Delegierten mit überwältigender Mehrheit beschlossen, die Weiterbildungspflicht freiwillig mehr als zu verdoppeln. Statt 20 Stunden wollen unsere 2.600 Mitgliedsunternehmen nun mindestens 45 Stunden an Weiterbildung pro Objektbetreuer in drei Jahren erbringen”, freut sich DDIV-Präsident Wolfgang D. Heckeler.

Die Zulassungsvoraussetzungen für Immobilienverwaltungen kritisiert der DDIV seit der Verabschiedung als nicht weitreichend genug. Zum einen fehlt der wichtige Sachkundenachweis, zum anderen greifen 20 Stunden Weiterbildung in drei Jahren viel zu kurz. Deswegen hat sich der Verband zu einer freiwilligen Ausweitung der Weiterbildungspflicht auf 15 Stunden pro Jahr entschieden.

„Jammern hilft nicht. Bis zu einer Änderung des Gesetzes müssen wir Wohnungseigentümern zeigen, dass sie dennoch bei unseren Mitgliedsunternehmen professionell verwaltet werden”, so Heckeler. „Ich kann nur an jede verantwortungsvolle Immobilienverwaltung appellieren, Mitglied in den DDIV-Landesverbänden zu werden. Bereits seit Jahren setzen wir Standards, die weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. Die freiwillige Selbstverpflichtungserklärun​g ist ein weiteres Qualitätsmerkmal, mit dem sich die Mitgliedsunternehmen positiv von Wettbewerbern abheben.”

André Kesselheim

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28. Mai 2018, 10:56

Externer Datenschutzbeauftragter

Ab sofort können Sie die Weyand Immobilien GmbH als externen Datenschutzbeauftragten bestellen. Als Hausverwaltungsunternehmen wissen wir wie wichtig Datenschutz ist und haben uns daher entschlossen die Dienstleistung des Datenschutzbeauftragten anzubieten.
Sollten Sie für Ihr Unternehmen, Verein oder Wohnungseigentum benötigen, dann rufen Sie uns unter 02622-7064310 an. Wir haben eine kostengünstige Lösung für Sie entwickelt.

Sie wissen nicht, ob Sie einen Datenschutzbeauftragten benötigen? Dann Fragen Sie uns, wir können Ihnen weiterhelfen.

André Kesselheim

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26. März 2018, 15:08

Bundesratsabstimmung zur Verordnung zur Änderung der Makler- und Bauträgerverordnung im April

https://ddiv.de/hp78995/Bundesratsabstimmung-zur-Verordnung-zur-Aenderung-der-Makler-und-Bautraegerverordnung-im-April.htm
Offizieller Verordnungsentwurf liegt vor und greift einige Anregungen des DDIV auf

Der aktuell im Bundesrat vorliegende Verordnungsentwurf, der die Anforderungen an eine Berufshaftpflichtversicherun​g und eine Weiterbildungs­pflicht für Makler und Wohnimmobilienverwalter regeln soll, greift einige Anregungen des DDIV auf. Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter hatte Ende 2017 zum ersten Entwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie umfassend Stellung bezogen und zudem ein Gutachten von Univ.-Prof. Dr. Christian Armbrüster vorgelegt. Der DDIV sprach zahlreiche Empfehlungen aus, die nun teilweise aufgegriffen wurden.

Der neue Verordnungsentwurf sieht eine Änderung der Informationspflicht vor. So müssen Verwalter nun nicht mehr wie ursprünglich geplant beim ersten Geschäftskontakt schriftlich über ihre beruflichen Qualifikationen informieren. Stattdessen soll der Verwalter nun lediglich auf Anfrage Angaben über seine berufsspezifischen Qualifikationen und über die in den vergangenen drei Kalenderjahren absolvierten Weiterbildungsmaßnahmen machen. Die Angaben können auch auf der Internetseite bereitgestellt werden.

Für einen geringeren Verwaltungsaufwand als zunächst geplant sorgt die veränderte Nachweispflicht über die erforderliche Weiterbildung. Hier folgte das Ministerium der Auffassung des DDIV, dass die vorgesehene jährliche Nachweispflicht auf drei Jahre ausgedehnt werden sollte. „Da die Fortbildung nicht gleichmäßig auf den Dreijahreszeitraum verteilt werden muss, gäbe eine jährliche Mitteilung keine Auskunft über die tatsächliche Erfüllung der Weiterbildungspflicht. Der nun hergestellte Gleichlauf der Nachweispflicht mit dem Weiterbildungszeitraum verhindert einen unangemessenen Bürokratieaufwand”, erläutert der DDIV-Geschäftsführer. Der Nachweis ist erstmalig zum 31. Januar 2021 für die Kalenderjahre 2018 bis 2020 abzugeben.

Die Weiterbildung für Mitarbeiter muss dabei nicht einzeln nachgewiesen werden. Es reicht eine Bestätigung des Gewerbetreibenden, dass sich seine nach § 34c Absatz 2a GewO weiterbildungspflichtigen Beschäftigten in einem Umfang von 20 Stunden innerhalb des Weiterbildungszeitraums weitergebildet haben. Zudem wurden die inhaltlichen Anforderungen an die Weiterbildung des Wohnimmobilienverwalters erweitert. Sie umfassen nun auch die Bereiche Heizkostenverordnung, Trinkwasserverordnung, Wohnflächenverordnung sowie Grundzüge des Mietprozess- und Zwangsvollstreckungsrechts. Beim Selbststudium muss die Lernerfolgskontrolle nun durch den Anbieter vorgesehen werden.

„Der Verordnungsentwurf hat einige unserer Anregungen aufgegriffen, die wir auf Grundlage des Gutachtens von Univ.-Prof. Dr. Christian Armbrüster eingebracht haben. Das führt zu einer punktuellen Verbesserung beim Bürokratieaufwand, der durch die Verordnung entsteht”, erläutert DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler.

Der DDIV-Geschäftsführer weißt aber auf ein grundlegendes Problem hin: „Die Anpassungen ändern nichts am Kardinalsfehler des Gesetzes: Ohne eine vorherige Ausbildung – die ein Sachkundenachweis belegen würde – erscheint eine Weiterbildungspflicht systemwidrig. Diese Auffassung vertritt auch Univ.-Prof. Dr. Christian Armbrüster. Denn worauf sollte eine Weiterbildung aufbauen, wenn das Grundwissen fehlt? Daher fordert der DDIV nach wie vor die schnellstmögliche Einführung des Sachkundenachweises”, verdeutlicht Kaßler.

Zudem besteht aus Sicht des DDIV Nachbesserungsbedarf bei der Berufshaftpflichtversicherun​g. Zwar wurde hier die einst vorgesehene Mindestversicherungssumme von 250.000 Euro pro Versicherungsfall auf 500.000 Euro erhöht. Ebenso erhöhte sich die Mindestversicherungssumme für alle Versicherungsfälle pro Jahr von 500.000 Euro auf 1.000.000 Euro. „Der DDIV regt nochmals an, die Versicherungspflicht auszudehnen. Denn erstreckt sich die Berufshaftpflichtversicherun​g lediglich auf reine Vermögensschäden, führt das zu Deckungslücken bei Sachschäden am Sonder- und Gemeinschaftseigentum sowie bei Personenschäden“, erläutert der DDIV-Geschäftsführer. Daher sollte sie aus Sicht des DDIV um eine Betriebshaftpflichtversicher​ung ergänzt werden: Sie bietet sowohl Versicherungsschutz für Sach- und Personenschänden als auch für Vermögensfolgeschäden. Insbesondere bei letzteren sind Wohnimmobilienverwalter einem erheblichen Haftungsrisiko ausgesetzt.

André Kesselheim

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08. Januar 2018, 11:34

Wohnungsgeberbescheinigung

Wohnungsgeberbescheinigung – das erledigen wir für Sie

Seit dem 01.11.2015 müssen Vermieter ihren Mietern im Einklang mit dem neuen Bundesmeldegesetz schriftlich den Ein- und Auszug bestätigen, und zwar in Form der Wohnungsgeberbescheinigung, oftmals auch Vermieterbescheinigung genannt. Die Vermieterbescheinigung benötigen die Mieter, wenn sie sich auf dem Einwohnermeldeamt an-, ab- bzw. ummelden.
Neuerungen und Verpflichtungen

Worum geht es? Jemand, der seinen Wohnort wechselt, muss seinen Umzug innerhalb von zwei Wochen – nicht wie bisher mit seinem Ausweis, sondern nun auch unter Vorlage einer Vermieterbescheinigung – auf dem zuständigen Amt melden. Jemand, der aus einer Wohnung auszieht und keine neue Wohnung im Inland bezieht, muss sich entsprechend abmelden.

Mögliche Scheinmeldungen sollen so minimiert werden. Bei Nicht-Beachten des neuen Gesetzes können Bußgelder ausgesprochen werden.
Die Immobilienverwalter – ihr kompetenter Ansprechpartner

Als Vermieter ist man oft froh darum, wenn man durch die Vermietung seiner Immobilie möglichst wenig administrativen Aufwand hat. Nun kommt auf alle Vermieter mit der Vermieterbescheinigung eine zusätzliche Aufgabe zu.

Unseren Kunden nehmen wir gerne diese neue Verpflichtung ab: Beauftragen Sie uns damit, Ihre Eigentumswohnung zu vermieten, übernehmen wir die Erstellung der Vermieterbescheinigung. Unsere langjährige Expertise im Bereich der Immobilienvermietung garantiert dabei höchste Fachkompetenz – das bedeutet: weniger Risiko und einen geringeren Zeitaufwand für Sie.
Übermittlung der Vermieterbescheinigung ohne Sorgen

Die Bescheinigung des Wohnungsgebers, also des Vermieters, welche auch durch eine Verwaltungsgesellschaft wie „Weyand Immobilien GmbH“ ausgestellt werden kann, kann schriftlich oder elektronisch übermittelt werden und sollte folgende Daten enthalten:

Name und Anschrift des Vermieters
Angabe zur Art der Bescheinigung, also Ein- oder Auszug
Einzugs- oder Auszugsdatum
Anschrift der Wohnung
Namen aller Mieter

Die benötigte Bescheinigung stellen wir für Ihre vermietete Wohnung korrekt aus und senden diese entweder direkt an den Mieter oder an das Einwohnermeldeamt. So können Sie sorgenfrei und ohne Aufwand die Vorzüge des Vermieter-Daseins genießen.

André Kesselheim

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24. Oktober 2017, 08:06

Berufszulassungsregelung für Wohnimmobilienverwalter im Bundesgesetzblatt veröffentlicht

Knapp einen Monat nach dem das Gesetz zur Einführung einer Berufszulassungsvoraussetzun​g für Wohnimmobilienverwalter und Makler die letzte Hürde im Bundesrat nahm, folgte heute die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt.

Nachdem das Gesetz am 22. September 2017 den Bundesrat passierte, wurde es der Bundesregierung zur Gegenzeichnung vorgelegt und anschließend durch den Bundespräsidenten ausgefertigt. Mit der Verkündung im Bundesgesetzblatt ist nun auch das offizielle Inkrafttreten der einzelnen Passagen des Gesetzes geregelt.

So ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ab dem morgigen Tage berechtigt, die entsprechende Verordnung auszuarbeiten. Darin sollen die Einzelheiten der Weiterbildungs- und Informationsverpflichtung wie auch der Berufshaftpflichtversicherun​g geregelt werden. Der Rest des Gesetzes tritt demnach am 1. August 2018 in Kraft. Dazu gehören neben den Voraussetzungen für Erlaubniserteilung auch die Weiterbildungspflicht im Umfang von 20 Stunden in drei Jahren sowie eine Informationspflicht über Qualifikation und Weiterbildung des Verwalters gegenüber dem Verbraucher. Die erforderlichen Erlaubnisvoraussetzungen sind geordnete Vermögensverhältnisse, Zuverlässigkeit sowie eine Berufshaftpflichtversicherun​g. Die Erlaubnispflicht bezieht sich dabei auf Wohnimmobilienverwalterinnen und -verwalter, was sowohl die Wohnungseigentums- als auch die Mietverwaltung umfasst.

Der Übergangszeitraum, in dem die bisher tätigen Wohnimmobilienverwalterinnen und -verwalter ihre Erlaubnis beantragen können, erstreckt sich bis zum 1. März 2019. Der Nachweis abgelegter Weiterbildungen ist für bereits heute tätige Gewerbetreibende sowie Objektbetreuer erstmals am 31. Januar 2020 fällig.

André Kesselheim

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22. September 2017, 13:42

Berufszugangsvoraussetzung für Wohnimmobilienverwalter nimmt letzte Hürde im Bundesrat

Die letzte Hürde für das Gesetz zur Berufszulassungsvoraussetzun​g wurde am 22.09.2017 im Bundesrat durchlaufen. Nun wird das Gesetz im Bundesanzeiger veröffentlicht und im nächsten Jahr für alle Verwalter amtlich. Dies wird für die Verbraucher eine weitere Sicherheit für die Wahl des richtigen Verwalters mit sich bringen.

André Kesselheim

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01. September 2017, 10:17

Mietpreise bei Neuvermietung

Nach einer Studie des BBSR (Bau-, Stadt- und Raumforschung) sind in Deutschland die Mieten im Durchschnitt um 4,4 Prozent bei Neuvermietung gestiegen. Der durchschnittliche Quadratmeter der Kaltmiete beträgt nun 7,90 € netto und somit 25 Cent mehr als noch in 2016. Am intensivsten waren die Preisanhebungen in Ballungsgebieten aber auch in Kreisstädten und ländlichen Regionen stiegen die Kosten um 3,7 bzw. 4,3 Prozent.
Die Studie können Sie auf www.bbsr.de abrufen.

André Kesselheim

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25. August 2017, 11:34

Bundestagswahl 2017 - Parteien zur Immobilienwirtschaft

Vor der Bundestagswahl wollen wir Sie informieren, wie die einzelnen Parteien zur Frage Immobilienwirtschaft stehen.
FDP
Die FDP will die Mietpreisbremse sowie die Grunderwerbsteuer für selbstgenutztes Wohneigentum abschaffen. Der Neubau von Wohnungen soll durch Erhöhung der jährlichen Abschreibungsrate bei Gebäuden von derzeit zwei Prozent auf vier Prozent erhöht werden.
SPD
Die SPD will die Mietpreisbremse verschärfen, u.a. durch Verpflichtung zur Offenlegung der Vormiete. Das Bestellerprinzip für Maklergebühren soll erweitert werden um Verkauf eines Grundstücks und/oder Immobilie. KfW-Programme sollen längere Laufzeiten erhalten.
Bündnis90/Die Grünen
Die Grünen wollen die Mietpreisbremse verschärfen, sowie den Kündigungsschutz für Mieter verschärfen. Für Familien soll es Förderungen geben zum eigenen Hausbau oder Wohnungskauf.
CDU
Die CDU will eine Förderung für Familien durch ein Baukindergeld. Zudem soll ein Freibetrag der Grunderwerbsteuer eingeführt werden. Über eine Sonderabschreibung von Baukosten über drei Jahre soll der Mietwohnungsbau gefördert werden. Die CDU will keine Verschärfung der Mietpreisbremse, hält aber an der Bedeutung der Mietpreisbremse für Ballungsräume fest.

André Kesselheim

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06. August 2017, 16:11

Zensus 2021 kommt

Es ist mal wieder soweit, nach dem Zensus 2011 kommt im Jahr 2021 wieder einer auf uns zu. Die EU ist schuld an dem Ganzen.
Zensus 2021 beinhaltet Gebäude- und Wohnungszählung
Dabei sollen auch alle relevanten Immobiliendaten vorzugsweise von den Eigentümerinnen und Eigentümern von Wohnraum erfragt werden. Deswegen ist der Begriff „Volkszählung“ eigentlich falsch, denn es werden nicht nur Personen „gezählt“, sondern auch Gebäude.
Schon beim Zensus 2011 wurden bei Gebäuden Merkmale nach der Art des Gebäudes, der Anzahl der Wohnungen und das Baujahr abgefragt. Bei Wohnungen waren es Merkmale wie die Nutzungsart, die Wohnfläche, die Ausstattung und ebenfalls die Anzahl der Bewohner.

André Kesselheim

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27. Juli 2017, 11:35

Widerrufsrecht im Bauvertrag: Darauf kommt es künftig an

Verbraucher besitzen auch bei Bauverträgen künftig ein 14-tägies Widerrufsrecht. Der Vertragspartner hat vor oder bei Vertragsabschluß auf das Widerrufsrecht schriftlich hinzuweisen. Sollte der Hinweis ausbleiben läuft die frist erst nach Übergabe des gesetzlichen Formulars. Spätestens aber nach 1 Jahr und 14 Tagen nach Vertragsabschluss hat der Verbraucher dann aber kein Widerrufsrecht mehr.

André Kesselheim

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