Weyand Immobilien GmbH

Ihre Hausverwaltung für Neuwied, Andernach, Koblenz und Umgebung
 

 

Blog

Hier finden Sie in regelmäßigen Abständen ganz Interessante Mitteilungen aus der Immobilienbranche und ganz gezielt aus der Wohnungseigentumsverwaltung.


26. März 2018, 15:08

Bundesratsabstimmung zur Verordnung zur Änderung der Makler- und Bauträgerverordnung im April

https://ddiv.de/hp78995/Bundesratsabstimmung-zur-Verordnung-zur-Aenderung-der-Makler-und-Bautraegerverordnung-im-April.htm
Offizieller Verordnungsentwurf liegt vor und greift einige Anregungen des DDIV auf

Der aktuell im Bundesrat vorliegende Verordnungsentwurf, der die Anforderungen an eine Berufshaftpflichtversicherun​g und eine Weiterbildungs­pflicht für Makler und Wohnimmobilienverwalter regeln soll, greift einige Anregungen des DDIV auf. Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter hatte Ende 2017 zum ersten Entwurf des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie umfassend Stellung bezogen und zudem ein Gutachten von Univ.-Prof. Dr. Christian Armbrüster vorgelegt. Der DDIV sprach zahlreiche Empfehlungen aus, die nun teilweise aufgegriffen wurden.

Der neue Verordnungsentwurf sieht eine Änderung der Informationspflicht vor. So müssen Verwalter nun nicht mehr wie ursprünglich geplant beim ersten Geschäftskontakt schriftlich über ihre beruflichen Qualifikationen informieren. Stattdessen soll der Verwalter nun lediglich auf Anfrage Angaben über seine berufsspezifischen Qualifikationen und über die in den vergangenen drei Kalenderjahren absolvierten Weiterbildungsmaßnahmen machen. Die Angaben können auch auf der Internetseite bereitgestellt werden.

Für einen geringeren Verwaltungsaufwand als zunächst geplant sorgt die veränderte Nachweispflicht über die erforderliche Weiterbildung. Hier folgte das Ministerium der Auffassung des DDIV, dass die vorgesehene jährliche Nachweispflicht auf drei Jahre ausgedehnt werden sollte. „Da die Fortbildung nicht gleichmäßig auf den Dreijahreszeitraum verteilt werden muss, gäbe eine jährliche Mitteilung keine Auskunft über die tatsächliche Erfüllung der Weiterbildungspflicht. Der nun hergestellte Gleichlauf der Nachweispflicht mit dem Weiterbildungszeitraum verhindert einen unangemessenen Bürokratieaufwand”, erläutert der DDIV-Geschäftsführer. Der Nachweis ist erstmalig zum 31. Januar 2021 für die Kalenderjahre 2018 bis 2020 abzugeben.

Die Weiterbildung für Mitarbeiter muss dabei nicht einzeln nachgewiesen werden. Es reicht eine Bestätigung des Gewerbetreibenden, dass sich seine nach § 34c Absatz 2a GewO weiterbildungspflichtigen Beschäftigten in einem Umfang von 20 Stunden innerhalb des Weiterbildungszeitraums weitergebildet haben. Zudem wurden die inhaltlichen Anforderungen an die Weiterbildung des Wohnimmobilienverwalters erweitert. Sie umfassen nun auch die Bereiche Heizkostenverordnung, Trinkwasserverordnung, Wohnflächenverordnung sowie Grundzüge des Mietprozess- und Zwangsvollstreckungsrechts. Beim Selbststudium muss die Lernerfolgskontrolle nun durch den Anbieter vorgesehen werden.

„Der Verordnungsentwurf hat einige unserer Anregungen aufgegriffen, die wir auf Grundlage des Gutachtens von Univ.-Prof. Dr. Christian Armbrüster eingebracht haben. Das führt zu einer punktuellen Verbesserung beim Bürokratieaufwand, der durch die Verordnung entsteht”, erläutert DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler.

Der DDIV-Geschäftsführer weißt aber auf ein grundlegendes Problem hin: „Die Anpassungen ändern nichts am Kardinalsfehler des Gesetzes: Ohne eine vorherige Ausbildung – die ein Sachkundenachweis belegen würde – erscheint eine Weiterbildungspflicht systemwidrig. Diese Auffassung vertritt auch Univ.-Prof. Dr. Christian Armbrüster. Denn worauf sollte eine Weiterbildung aufbauen, wenn das Grundwissen fehlt? Daher fordert der DDIV nach wie vor die schnellstmögliche Einführung des Sachkundenachweises”, verdeutlicht Kaßler.

Zudem besteht aus Sicht des DDIV Nachbesserungsbedarf bei der Berufshaftpflichtversicherun​g. Zwar wurde hier die einst vorgesehene Mindestversicherungssumme von 250.000 Euro pro Versicherungsfall auf 500.000 Euro erhöht. Ebenso erhöhte sich die Mindestversicherungssumme für alle Versicherungsfälle pro Jahr von 500.000 Euro auf 1.000.000 Euro. „Der DDIV regt nochmals an, die Versicherungspflicht auszudehnen. Denn erstreckt sich die Berufshaftpflichtversicherun​g lediglich auf reine Vermögensschäden, führt das zu Deckungslücken bei Sachschäden am Sonder- und Gemeinschaftseigentum sowie bei Personenschäden“, erläutert der DDIV-Geschäftsführer. Daher sollte sie aus Sicht des DDIV um eine Betriebshaftpflichtversicher​ung ergänzt werden: Sie bietet sowohl Versicherungsschutz für Sach- und Personenschänden als auch für Vermögensfolgeschäden. Insbesondere bei letzteren sind Wohnimmobilienverwalter einem erheblichen Haftungsrisiko ausgesetzt.

André Kesselheim

Kommentare (0)

Kommentieren


08. Januar 2018, 11:34

Wohnungsgeberbescheinigung

Wohnungsgeberbescheinigung – das erledigen wir für Sie

Seit dem 01.11.2015 müssen Vermieter ihren Mietern im Einklang mit dem neuen Bundesmeldegesetz schriftlich den Ein- und Auszug bestätigen, und zwar in Form der Wohnungsgeberbescheinigung, oftmals auch Vermieterbescheinigung genannt. Die Vermieterbescheinigung benötigen die Mieter, wenn sie sich auf dem Einwohnermeldeamt an-, ab- bzw. ummelden.
Neuerungen und Verpflichtungen

Worum geht es? Jemand, der seinen Wohnort wechselt, muss seinen Umzug innerhalb von zwei Wochen – nicht wie bisher mit seinem Ausweis, sondern nun auch unter Vorlage einer Vermieterbescheinigung – auf dem zuständigen Amt melden. Jemand, der aus einer Wohnung auszieht und keine neue Wohnung im Inland bezieht, muss sich entsprechend abmelden.

Mögliche Scheinmeldungen sollen so minimiert werden. Bei Nicht-Beachten des neuen Gesetzes können Bußgelder ausgesprochen werden.
Die Immobilienverwalter – ihr kompetenter Ansprechpartner

Als Vermieter ist man oft froh darum, wenn man durch die Vermietung seiner Immobilie möglichst wenig administrativen Aufwand hat. Nun kommt auf alle Vermieter mit der Vermieterbescheinigung eine zusätzliche Aufgabe zu.

Unseren Kunden nehmen wir gerne diese neue Verpflichtung ab: Beauftragen Sie uns damit, Ihre Eigentumswohnung zu vermieten, übernehmen wir die Erstellung der Vermieterbescheinigung. Unsere langjährige Expertise im Bereich der Immobilienvermietung garantiert dabei höchste Fachkompetenz – das bedeutet: weniger Risiko und einen geringeren Zeitaufwand für Sie.
Übermittlung der Vermieterbescheinigung ohne Sorgen

Die Bescheinigung des Wohnungsgebers, also des Vermieters, welche auch durch eine Verwaltungsgesellschaft wie „Weyand Immobilien GmbH“ ausgestellt werden kann, kann schriftlich oder elektronisch übermittelt werden und sollte folgende Daten enthalten:

Name und Anschrift des Vermieters
Angabe zur Art der Bescheinigung, also Ein- oder Auszug
Einzugs- oder Auszugsdatum
Anschrift der Wohnung
Namen aller Mieter

Die benötigte Bescheinigung stellen wir für Ihre vermietete Wohnung korrekt aus und senden diese entweder direkt an den Mieter oder an das Einwohnermeldeamt. So können Sie sorgenfrei und ohne Aufwand die Vorzüge des Vermieter-Daseins genießen.

André Kesselheim

Kommentare (0)

Kommentieren


24. Oktober 2017, 08:06

Berufszulassungsregelung für Wohnimmobilienverwalter im Bundesgesetzblatt veröffentlicht

Knapp einen Monat nach dem das Gesetz zur Einführung einer Berufszulassungsvoraussetzun​g für Wohnimmobilienverwalter und Makler die letzte Hürde im Bundesrat nahm, folgte heute die Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt.

Nachdem das Gesetz am 22. September 2017 den Bundesrat passierte, wurde es der Bundesregierung zur Gegenzeichnung vorgelegt und anschließend durch den Bundespräsidenten ausgefertigt. Mit der Verkündung im Bundesgesetzblatt ist nun auch das offizielle Inkrafttreten der einzelnen Passagen des Gesetzes geregelt.

So ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ab dem morgigen Tage berechtigt, die entsprechende Verordnung auszuarbeiten. Darin sollen die Einzelheiten der Weiterbildungs- und Informationsverpflichtung wie auch der Berufshaftpflichtversicherun​g geregelt werden. Der Rest des Gesetzes tritt demnach am 1. August 2018 in Kraft. Dazu gehören neben den Voraussetzungen für Erlaubniserteilung auch die Weiterbildungspflicht im Umfang von 20 Stunden in drei Jahren sowie eine Informationspflicht über Qualifikation und Weiterbildung des Verwalters gegenüber dem Verbraucher. Die erforderlichen Erlaubnisvoraussetzungen sind geordnete Vermögensverhältnisse, Zuverlässigkeit sowie eine Berufshaftpflichtversicherun​g. Die Erlaubnispflicht bezieht sich dabei auf Wohnimmobilienverwalterinnen und -verwalter, was sowohl die Wohnungseigentums- als auch die Mietverwaltung umfasst.

Der Übergangszeitraum, in dem die bisher tätigen Wohnimmobilienverwalterinnen und -verwalter ihre Erlaubnis beantragen können, erstreckt sich bis zum 1. März 2019. Der Nachweis abgelegter Weiterbildungen ist für bereits heute tätige Gewerbetreibende sowie Objektbetreuer erstmals am 31. Januar 2020 fällig.

André Kesselheim

Kommentare (0)

Kommentieren


22. September 2017, 13:42

Berufszugangsvoraussetzung für Wohnimmobilienverwalter nimmt letzte Hürde im Bundesrat

Die letzte Hürde für das Gesetz zur Berufszulassungsvoraussetzun​g wurde am 22.09.2017 im Bundesrat durchlaufen. Nun wird das Gesetz im Bundesanzeiger veröffentlicht und im nächsten Jahr für alle Verwalter amtlich. Dies wird für die Verbraucher eine weitere Sicherheit für die Wahl des richtigen Verwalters mit sich bringen.

André Kesselheim

Kommentare (0)

Kommentieren


01. September 2017, 10:17

Mietpreise bei Neuvermietung

Nach einer Studie des BBSR (Bau-, Stadt- und Raumforschung) sind in Deutschland die Mieten im Durchschnitt um 4,4 Prozent bei Neuvermietung gestiegen. Der durchschnittliche Quadratmeter der Kaltmiete beträgt nun 7,90 € netto und somit 25 Cent mehr als noch in 2016. Am intensivsten waren die Preisanhebungen in Ballungsgebieten aber auch in Kreisstädten und ländlichen Regionen stiegen die Kosten um 3,7 bzw. 4,3 Prozent.
Die Studie können Sie auf www.bbsr.de abrufen.

André Kesselheim

Kommentare (0)

Kommentieren


25. August 2017, 11:34

Bundestagswahl 2017 - Parteien zur Immobilienwirtschaft

Vor der Bundestagswahl wollen wir Sie informieren, wie die einzelnen Parteien zur Frage Immobilienwirtschaft stehen.
FDP
Die FDP will die Mietpreisbremse sowie die Grunderwerbsteuer für selbstgenutztes Wohneigentum abschaffen. Der Neubau von Wohnungen soll durch Erhöhung der jährlichen Abschreibungsrate bei Gebäuden von derzeit zwei Prozent auf vier Prozent erhöht werden.
SPD
Die SPD will die Mietpreisbremse verschärfen, u.a. durch Verpflichtung zur Offenlegung der Vormiete. Das Bestellerprinzip für Maklergebühren soll erweitert werden um Verkauf eines Grundstücks und/oder Immobilie. KfW-Programme sollen längere Laufzeiten erhalten.
Bündnis90/Die Grünen
Die Grünen wollen die Mietpreisbremse verschärfen, sowie den Kündigungsschutz für Mieter verschärfen. Für Familien soll es Förderungen geben zum eigenen Hausbau oder Wohnungskauf.
CDU
Die CDU will eine Förderung für Familien durch ein Baukindergeld. Zudem soll ein Freibetrag der Grunderwerbsteuer eingeführt werden. Über eine Sonderabschreibung von Baukosten über drei Jahre soll der Mietwohnungsbau gefördert werden. Die CDU will keine Verschärfung der Mietpreisbremse, hält aber an der Bedeutung der Mietpreisbremse für Ballungsräume fest.

André Kesselheim

Kommentare (0)

Kommentieren


06. August 2017, 16:11

Zensus 2021 kommt

Es ist mal wieder soweit, nach dem Zensus 2011 kommt im Jahr 2021 wieder einer auf uns zu. Die EU ist schuld an dem Ganzen.
Zensus 2021 beinhaltet Gebäude- und Wohnungszählung
Dabei sollen auch alle relevanten Immobiliendaten vorzugsweise von den Eigentümerinnen und Eigentümern von Wohnraum erfragt werden. Deswegen ist der Begriff „Volkszählung“ eigentlich falsch, denn es werden nicht nur Personen „gezählt“, sondern auch Gebäude.
Schon beim Zensus 2011 wurden bei Gebäuden Merkmale nach der Art des Gebäudes, der Anzahl der Wohnungen und das Baujahr abgefragt. Bei Wohnungen waren es Merkmale wie die Nutzungsart, die Wohnfläche, die Ausstattung und ebenfalls die Anzahl der Bewohner.

André Kesselheim

Kommentare (0)

Kommentieren


27. Juli 2017, 11:35

Widerrufsrecht im Bauvertrag: Darauf kommt es künftig an

Verbraucher besitzen auch bei Bauverträgen künftig ein 14-tägies Widerrufsrecht. Der Vertragspartner hat vor oder bei Vertragsabschluß auf das Widerrufsrecht schriftlich hinzuweisen. Sollte der Hinweis ausbleiben läuft die frist erst nach Übergabe des gesetzlichen Formulars. Spätestens aber nach 1 Jahr und 14 Tagen nach Vertragsabschluss hat der Verbraucher dann aber kein Widerrufsrecht mehr.

André Kesselheim

Kommentare (0)

Kommentieren


21. Juli 2017, 09:14

Abrechnung von Hausgeld bei Eigentümerwechsel

http://www.zunft-starke.de/wohnungseigentumsrecht/abrechnungsspitze-hausgeld-eigentuemerwechsel/
Die Einzelabrechnung von Hausgeld bei einem Eigentümerwechsel ist immer wieder Gegenstand von Unsicherheiten und Auseinandersetzungen. Wer haftet für Fehlbeträge? Wer für die Abrechnungsspitze? Wem gebührt das rechnerische Guthaben? Kann man gegen die Forderung auf Hausgeld aufrechnen?

Das Landgericht Dresden hat mit Urteil vom 16.06.2010 (Az. 2 S 90/10) eine bemerkenswerte Klarstellung vorgenommen, und zwar in zweierlei Hinsicht:

Bei einem Eigentümerwechsel hat der Erwerber für die in der Abrechnung festgestellten Abrechnungsspitze einzustehen, allerdings steht ihm auch ein etwaiges Guthaben zu. Für den Zeitpunkt ist maßgeblich, wer bei Beschlussfassung Eigentümer ist.
Die Aufrechnung gegen Hausgeldforderungen ist nur mit von der Wohnungseigentümergemeinscha​ft durch Beschluss anerkannten oder gegen sie rechtskräftig festgestellten Forderungen möglich.

Klarer und eindeutiger kann man es nicht regeln. Die Klarstellung des Landgerichts Dresden zur Haftung auf Hausgeld aus einer Abrechnungsspitze bzw. Auskehr eines Überschusses an einen Erwerber ist zu begrüßen. Sie ist eine praktikable Art der Handhabung.

Zwar kann es einem Veräußerer ungerecht erscheinen, dass ein Erwerber von Überzahlungen in der Vergangenheit profitiert und den Überschuss aus der Hausgeldabrechnung erhält. Auf der anderen Seite übernimmt der Erwerber aber auch das Risiko, sollten die Vorauszahlungen nicht auskömmlich gewesen sein. In diesem Fall hat er die Nachzahlung zu leisten. Der Wertungswiderspruch, dass bei einer Überzahlung durch den Veräußerer der Erwerber als Abrechnungsspitze eine Hausgeldrückerstattung erhält und der frühere Eigentümer an seinen Mieter eine Betriebskostenerstattung zu leisten hat, muss hingenommen werden. In der Praxis kommt dieser Fall nur selten vor.

Zur Aufrechnung gegen Wohngeldforderungen hat das Landgericht Dresden klargestellt, dass Aufrechnungen regelmäßig ausgeschlossen sind. Wenn aber die Wohnungseigentümergemeinscha​ft in einer früheren Jahresabrechnung Guthaben festgestellt und beschlossen hat, kann ein Eigentümer mit diesem durch Beschluss festgestellten Guthaben gegen eine Nachzahlungsforderung aufrechnen.

André Kesselheim

Kommentare (1)

Kommentieren


17. Juli 2017, 15:09

Portale für Eigentümer und Mieter sind für Ende 2017 bei der Weyand Immobilien GmbH geplant

https://www.immoware24.de/funktionen/immoware24-portale/

Eigentümerportal

Das Eigentümerportal verschafft einen Überblick über die Objekte, die Soll- und Istmieten, Leerstand, Neuvermietungen, säumige Zahler usw. Damit hat der Eigentümer sämtliche relevanten Daten auf einem Blick tagesaktuell zur Verfügung. Ebenso hat er Zugriff auf sämtliche Dateien, die der Verwalter dem Eigentümer freigegeben hat (z. B. Abrechnungen, Wirtschaftspläne, Protokolle von Versammlungen, Grundbuchauszüge,…).

Das Eigentümerportal wird zur Effizienzsteigerung beitragen, da Eigentümer bekanntlich immer, wenn sie Dokumente brauchen, lieber die Hausverwaltung anrufen, anstatt in Ihren eigenen Unterlagen zu suchen. Das Portal wird nicht nur die Kommunikation vereinfachen, sondern auch für einen schnellen und sicheren Austausch von Unterlagen sorgen.
Mieterportal

In unserem Mieterportal kann der Mieter sämtliche Details zu seinem Mietvertrag einsehen (z. B. Miete, Betriebskosten-Vorauszahlung,…). Ebenso hat er Zugriff auf Dokumente wie den Mietvertrag und weitere Dokumente (z. B. Mieterhöhungen, Ankündigung von Baumaßnahmen,…). Über das Portal können auch Schäden gemeldet und Informationen mit der Hausverwaltung ausgetauscht werden.

Ergänzt werden die Portale im Nachgang durch eine App, welche z. B. durch Push-Nachrichten den defekten Aufzug meldet und anzeigt, wann die Reparatur stattfinden wird. Dadurch soll verhindert werden, dass wegen einem Defekt am Aufzug jeder einzelne Mieter anruft und den Geschäftsbetrieb aufhält. Für Bewohner, die kein Smartphone benutzen, forscht Immoware24 an einem virtuellen schwarzem Brett. Dort werden sämtliche relevante Nachrichten angezeigt, ohne dass der Verwalter oder Eigentümer zum Objekt fahren muss, um einen neuen Aushang anzubringen.

Mieterportal Ausschnitt Dashboardansicht
Mieterportal Ausschnitt Dashboardansicht

Immoware24-Portal - Formular ausfüllen
Kommunikationscenter – Formular ausfüllen

die Portale sind auf vielen Endgeräten nutzbar
die Portale sind auf vielen Endgeräten nutzbar
Kommunikationscenter

Das Kommunikationscenter beider Portale ist für den Verwalter frei konfigurierbar. Er kann für seine Bedürfnisse Formulare erstellen und diese mit Auswahlfeldern, Datumsfeldern, Freitexten und Dateianhängen bestücken. Dadurch werden unnötige, zeitraubende Rückfragen beim Mieter bzw. Eigentümer entfallen, da der Verwalter relevante Felder einfach als Pflichtfelder markieren kann. Dadurch wird das sogenannte „E-Mail-Ping Pong” vermieden. Durch die neuen Portale wird der Kommunikationsaufwand per Telefon, E-Mail, Fax und Post entschieden gesenkt. Die Mitarbeiter in den Verwaltungsunternehmen werden dadurch entlastet und können sich besser auf Ihre Arbeit konzentrieren.

Nachdem Immoware24 die letzten Jahre zuerst die eigenen Server, die Dienstleister für Wartung & Updates, Onlinebanking Software, E-Mail Clients und mit dem E-Postbrief das Drucken und Einkuvertieren von Briefen überflüssig gemacht hat, wird jetzt die Kommunikation und der Datenaustausch zwischen Verwaltung, Eigentümern und Mietern durch moderne Technik verbessert.

„Im Jahr 2017 arbeiten wir ein straffes Entwicklungsprogramm ab”, so der Mitgesellschafter und Geschäftsführer Ronny Selzer. „Dieses Jahr haben wir eine DATEV-Schnittstelle entwickelt, das Onlinebanking um virtuelle Konten erweitert (bankenunabhänig), Verwalterhonorarabrechnung, konfigurierbare Anwendungs-Layouts, viele neue Funktionen und Verbesserungen in die Software eingefügt und werden bis Jahresende die Portale und einen Mieterhöhungsassistenten mit Mietspiegeln online stellen.”

André Kesselheim

Kommentare (0)

Kommentieren

Seite 1 von 2